Dienstag, 24. Dezember 2019

Es war einmal...

...eine Zeit, in der ich mir gar nicht mehr so sicher war, ob ich nicht doch lieber weiter schlafen würde.
Irgendwie schien mir das Leben früher bequemer.
Aber das war nicht mehr möglich.

Dann kam eine Zeit, in der ich mir einfach nur mal in diesem Lernprozess eine Atempause zum ausruhen wünschte.
Auch daraus wurde nichts.

Inzwischen habe ich mich an das Tempo gewöhnt.
Ja, es fühlt sich durchaus wie eine Fahrt auf der Achterbahn an.
In Wellen geht's hoch und wieder runter.

Dann hatte ich oft das Gefühl, mein Kopf läuft über vor Gedanken und Ideen. Und ich habe gelernt, dass auch Sorgen negative Kraft haben und runterziehen.
Sorgen und Fürsorge- verwechseln wir das vielleicht mit Liebe?
Kinder sind da ein guter Spiegel. Sie empfinden Fürsorge meist als Kontrolle.
Wollen wir das?
Es ist nicht nötig.
Wir brauchen lediglich den Schalter im Kopf zu drehen - und aus Sorge wird Gelassenheit, aus Angst wird Vertrauen.

Wir leben wirklich in einer intensiven Zeit. Ich nehme so viele Extreme wahr.
Extreme pendeln sich nach physikalischen Gesetzen wieder in der Mitte ein, wenn wir ihrer Bewegung Zeit lassen.

Das meist diskutierte Thema dieses Jahres war wohl der Klimawandel.

Wir haben tatsächlich nur einen Planeten, mit dem wir bewusst umgehen sollten. Dabei bringt es nichts, mit dem Finger auf andere zu zeigen.
Es bringt auch nichts, auf die Politik zu hoffen, geschweige denn auf die Wirtschaft.
Solange das Prinzip von Wachstum die Regeln unserer Wirtschaft und deren Lobbyisten unsere Politik bestimmen, werden weiterhin  Müllberge wachsen, Böden und Ozeane vergiftet werden, Tiere aussterben.

Wir und unser Planet haben nur eine Chance.
Sie liegt in der Eigenverantwortung.

Es genügt, indem wir in unserem persönlichen Leben Konsequenzen ziehen, indem wir uns beispielsweise unserer Macht als Konsumenten bewusst werden. Dann bestimmt die Nachfrage das Angebot.

Gibt es Hoffnung? Ja klar.
Welchen Sinn sollte unser Leben haben, wenn alles vorherbestimmt wäre und wir keinen freien Willen hätten?
Also nutzen wir unsere Chance.

Wir sind mit unserem kleinen Leben in einen großen kosmischen Plan eingebunden.
Er sieht unbegrenzten Wandel vor. Das Gesetz der Evolution bewegt sich spiralförmig vorwärts und aufwärts.
Die große Ordnung des Universums lässt sich auf unser Leben übertragen.

Seit vielen Jahren beobachte ich Finsternisse. Sie kennzeichnen Wendepunkte für die Gesellschaft ebenso für unser persönliches Leben. Seit 2018 veröffentliche ich zu dieser Zeitqualität Artikel auf diesem Blog.

Der letzte Artikel betrifft die Finsternis am 26. Dezember 2019.
Hier der Link für alle Interessierten: http://astromedizin.blogspot.com/2019/12/finsternisse-auf-der-mondknotenachse.html


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Am 7. Januar 2020 biete ich auf meiner Online-Akademie ein Webinar an:
Vorschau 2020 - Der kosmische Zeitplan für das neue Jahr
https://www.sofengo.de/w/347260


Eine weitere Veranstaltung:
Am 12. Januar 2020 von 10 bis 19 Uhr in Remerschen, Luxemburg:
Der kosmische Plan für das neue Jahr mit Aufstellung der Konstellationen in den wissenden Feldern des Tierkreises.
Es sind noch 2 Plätze frei.

Info auf Anfrage
 

Persönliche Vorschau

Wer einen ganz persönlichen Blick in den kosmischen Zeitplan 2020 bevorzugt, erhält einen Gutschein über 20 €
für ein Beratungsgespräch in der Zeit bis 31.1.2020.
Das Gespräch kann persönlich, telefonisch oder über Skype erfolgen.
Dieses Angebot eignet sich ebenso als Geschenkidee zu Weihnachten.

Mit einem Auszug aus dem letzten Blog-Beitrag möchte ich schließen:

Jupiter – Die Kraft der Vergebung

Am 2. Dezember ist Jupiter in den Steinbock eingetreten.
Für all die Anstrengungen, die wir unter Saturn Steinbock auf uns genommen haben, für all die Herausforderungen,
die wir gemeistert haben, können wir die Ernte einfahren.
Nach einem Transit von Saturn können wir oft erst in der Rückbetrachtung das erworbene Fundament erkennen.
Allen, die in den vergangenen Jahren in die Verantwortung für ihre Lebensaufgabe gegangen sind, wird Jupiter ihre
Kompetenz spüren lassen und Vertrauen in den zukünftigen Weg geben.

Exakt mit dem Wechsel von Jupiter in den Steinbock konnte ich eine weitere Kraft entdecken - die Kraft der Vergebung.  Auf den urteilenden und strafenden Richter Saturn folgt die Amnestie durch den weisen Richter Jupiter.

Jupiter verhilft zu positiven Erkenntnissen. Alles hatte eine Berechtigung, alles hatte einen höheren Sinn.  Sobald wir verstehen, ist das Vergeben ein leichtes Spiel.
Das ist das Wichtigste. Denn nur so ist tiefe Heilung möglich. 

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Ich wünsche uns allen eine gnadenreiche Zeit


Bei dieser Gelegenheit bedanke ich mich bei allen LesernInnen, KlientenInnen, PatientenInnen und SchülerInnen
für das Interesse an meiner Arbeit und das entgegengebrachte Vertrauen.
Ich freue mich, wenn wir weiterhin in Kontakt bleiben

Blieskastel, 24. Dezember 2019
Gruß Heide Trautmann



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